FÜR WISSENSCHAFTLER IST GRÜNES WACHSTUM AUGENWISCHEREI

Nach Ansicht eines Umweltökonomen werden „Klimaschutzsymbole“ in die Landschaft gesetzt, um das Gewissen zu beruhigen.

OB SPD, CDU ODER GRÜNE: IM BUNDESTAGSWAHLKAMPF STELLEN DIE GROSSEN PARTEIEN IN AUSSICHT, WIRTSCHAFTSWACHSTUM UMWELTVERTRÄGLICH ZU GESTALTEN. DIE WISSENSCHAFT HEGT ALLERDINGS ZWEIFEL

„…Umweltökonom Niko Paech von der Universität Oldenburg hegt Zweifel an diesem Traum vom grünen Wachstum. Auch die Herstellung von Windturbinen und Solaranlagen gehe mit ökologischen Schäden einher, sagt er im ARD-Magazin Monitor. So ergebe sich ein Dilemma: „Eine wachsende Wirtschaft kann nicht klima- oder ökologiefreundlich sein und eine klima- oder ökologiefreundliche Wirtschaft kann nicht wachsen”, beschreibt der Wissenschaftler….“
Quelle Nordkurier:https://www.nordkurier.de/…/fuer-wissenschaftler-ist…

MEHR ZUM THEMA, SEHR AUSFÜHRLICH UND FUNDIERT AUF DEUTSCHLANDFUNK:

Das Konzept klingt gut: Kohle, Erdöl, Erdgas, aber auch Plastik, Kunstfasern oder Kosmetika werden ersetzt – und zwar durch Stoffe, die die Natur uns liefert. Aber wie groß ist das Potential der Bioökonomie wirklich? Kann es mit Konsum und Wachstum weitergehen wie bisher, nur eben in Grün?“
Artikel Deutschlandfunk v. 29-11-2020:

https://www.deutschlandfunk.de/versprechen-der-biooekonomie-das-gleiche-in-gruen.740.de.html?dram:article_id=487375

Bild: (c) U.B.